Meridian
Von Amber Kizer
Berührend, magisch, ungewöhnlich
»Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«
Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!
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PAN Leserstimmen (42)
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01.03.2010 Carina
Magisch
Sehr gutes Buch, traurig, spannend und magisch. Ich musste es in einem Stück durchlesen, da ich einfach nicht aufhören konnte. Unbedingt zu empfehlen.
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17.02.2010 Linh
Das Buch ist ein muss
Als ich das Buch gelesen habe konnte ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es immer und immer wieder gelesen und es wurde nie langweilig. Ich empfehle dieses Buch, da es spannend, mystisch und romantisch. Ich jedoch zugeben, das ich erst das Buch wegen seinem Cover gekauft habe, da das Cover ein Blickfänger ist. Für jeden der ein Fantasy-Fan ist empfehle ich dieses Buch.
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14.02.2010 Vanessa
Meridian ist etwas besonderes
Allein schon von der Optik ist das Buch ein echter Blickfänger. Das Cover ist schlicht gehalten, dennoch romantisch und mystisch verziert mit Rosen, Totenköpfen und Spinnenweben in roten und silbern glänzenden Farben. Wunderschön! Zu Kapitelbeginn ist der Kopf der Seite mit den gleichen Mustern wie auf dem Cover verziert, das macht einen sehr liebevoll gestalteten Eindruck. Die Kapitel sind im Schnitt knapp 10 Seiten lang, also schön kurz, wenn man mal öfters zwischendurch eine Pause machen muss. Genau richtig für mich! Meridian zieht sterbende Tiere an. Jeden Morgen wacht sie neben einem toten Tier auf. Sie weiß nicht warum es so ist, akzeptiert es jedoch kommentarlos als ihr Leben. An ihrem sechzehnten Geburtstag jedoch muss sie völlig unerwartet ihre Familie hinter sich lassen und soll von nun an bei ihrer Großtante Merry leben, denn sie wird gejagt. Die Aternocti wollen Meridian auf die Seite des Bösen ziehen. Von ihrer Tante lernt sie, dass sie eine Fenestra ist, ein Fenster durch das die Seelen in den Himmel gleiten können. Doch nun muss sie noch die Kontrolle über das Fenster erlangen, denn wenn sie ihre Kräfte nicht beherrscht, kann sie dabei sterben. Die Idee dieser Geschichte finde ich ganz wunderbar. Amber Kizer schreibt mit einem schönen flüssigen Schreibstil, sodass man das Buch gut in einem Rutsch durch lesen kann. Da es in diesem Buch ganz klar um den Tod geht, sollte man sich darauf einstellen, dass auch viel in Sachen Tod beschrieben wird, doch dies hält die Autorin alles sehr dezent, dabei stehen eher die Gefühle Meridians im Vordergrund, keinesfalls wird die Beschreibung sehr brutal. Das Buch ist durchweg spannend, auch wenn auf viele Sachen leider nur ziemlich ungenau eingegangen wird. Woher kommt Tens nun genau? Was ist in seiner Vergangenheit alles passiert? Aber sicherlich ist hier noch einiges an Stoff für nachfolgende Bände um die Geschichte von Meridian und Tens. Generell hätte ich gerne viel mehr über Tens erfahren. Er bleibt insgesamt leider etwas im Hintergrund, obwohl er Meridians Wächter sein soll. Leider wird auf die Hintergründe der Geschehnisse im Ort auch nur recht halbherzig eingegangen. Die Menschen gehören plötzlich alle der Kirche an oder ziehen weg, warum oder wie sie dazu kommen, dass sie plötzlich dazu gehören, wird nicht genau erläutert. Teilweise wirkt es, als ob die Autorin gewisse Sachen bewusst ausgelassen hat, damit das Buch nicht zu lang wird. Doch in meinen Augen tut etwas weiteres Ausholen manchmal ganz gut und gerade diesem Buch hätte es vermutlich am allerwenigsten geschadet. Mein Fazit Dennoch muss ich sagen, dass mir die Handlung und die Umsetzung ganz gut gefallen haben. Meridian ist ein schönes Jugendbuch, was total in den zurzeit aktuellen Mystik-Vampir Trend passt und trotzdem etwas anderes ist. Etwas Besonderes.
Leseprobe
Berührend, magisch, ungewöhnlich
»Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«
Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!
Rezensionen
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Ostthüringer Zeitung
13.02.2010
"Der Leser ist durch diesen fantasievollen Roman in der Lage, dem Alltag zu entfliehen in eine Welt voller Emotionen und Gefahren. Gefühlvoll und mit leichtem Hang zum Makabren erzählt die Autorin vom Schicksal eines normalen Teenagers mit einer ab...
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www.gothic-family.net
22.12.2009
"Ein herrliches Buch zum darin schwelgen, habe es zügig runtergelesen und dabei genossen!(...)Sehr schön aufgemacht, absolut richtig für eine junge (bzw.jung im Herzen) gefühlvolle Leserschaft, das Buch bietet eine schöne positive Idee, über de...
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www.lovelybooks.de / www.buchwurm.info
18.12.2009
"Empfehlen würde ich "Meridian" jedem, der eine ausgefallene, ungewöhnliche Geschichte sucht. Die Spannung kommt nicht zu kurz, das Thema "Tod und Seelenwanderung" wird sehr sensibel behandelt und es gibt Stellen, die zu Tränen rühren. Meridian i...
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Happy-end-buecher.de
06.11.2009
"Dieses Buch hat genau das, wonach ich - übersättigter paranormal-Leser - immer Ausschau halte; etwas ganz Besonderes. Fast schon eine Art Magie, denn ich war völlig gefesselt von der speziellen Atmosphäre dieser Geschichte, wenn diese auch strec...


