Meridian

Von Amber Kizer

Berührend, magisch, ungewöhnlich

»Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt – denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde – und plötzlich in großer Gefahr schwebte …«

Ein besonderes Mädchen. Ein großes Abenteuer. Ein außergewöhnliches Leseerlebnis!

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PAN Leserstimmen (85)

  • 5 von 5 Sternen??? 17.01.2012 Michelle

    Bezaubernd

    Ich bin 12 Jahre alt und habe dieses Buch in der Biblliotheck gesehen und ausgeliehen es hat mich so berührd und war so schön ich hab nicht mehr aufgehört zu lesen und hab es auch weiter empfohlen und alle sehr begeistert ich kann nur sagen tolles Buch eine Frage gibt ein zweites buch???

  • 4 von 5 Sternen??? 30.08.2011 Mina

    Überraschend

    Mit frischen 18 jahren hielt ich dieses buch in der hand und wusste es würde mir spaßmachen. Mit 20 jahren denke ich mir das ichs gern vergessen würde um es aufs neue seite für seite zu erkunden. leider geht es nicht so einfach und ein zweites mal, wenn man weiss was los ist, es zu lesen.. naja eher weniger. Jedoch ein Tolles Buch. und gute geschrieben ist es auch. habe es auch schon oft verliehen und alle waren begeistert.

  • 5 von 5 Sternen??? 03.06.2011 Mira

    Empfehlenswert!!

    Da ich etwas (aber nur ETWAS!) älter bin, als die Protagonistin, dachte ich mir, dass dieses Buch nur teeniemäßiges Zeug thematisiert, was so ziemlich uninteressant wäre. Aber ich bin schwer beeindruckt von diesem Buch und bin schon sehr gespannt auf den nächsten Teil! Deshalb: Es ist ein Buch, das den allgemeinen Anforderungen entspricht und für jedes Alter ansprechend ist.

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Leseprobe

Die Insekten waren die Ersten, die zu mir kamen; am Morgen, nachdem meine Eltern mich aus dem Krankenhaus nach Hause brachten, mussten sie tote Ameisen aus meinem Tragekörbchen entfernen. »Tot« war das erste Wort, das ich lernte.
Als ich eines Morgens, ich war etwa vier, aus dem Bett stieg, trat ich auf eine riesige Kröte, die zerplatzte wie ein mit Wasser gefüllter Ballon. Danach schaltete ich nie wieder das Licht aus.
In meinem sechsten Lebensjahr schlief ich nur noch im Sitzen, weil ich glaubte, die Sterbenden, die sich mir näherten, so rechtzeitig erkennen zu können. Manchmal hatte ich das Gefühl, meine Eingeweide seien mit Glasscherben gefüllt. Die Seelen der Tiere, die durch mich hindurchwanderten, waren einfach zu groß, zu übermächtig. Wenn ich dann morgens erwachte, schaute ich stets als Erstes in die blicklosen Augen einer Maus auf meinem Kopfkissen. Doch ich konnte mich einfach nicht an den Tod als meinen ständigen Begleiter gewöhnen.

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Rezensionen

  • Bücherwürmchenswelt 27.11.2010

    "Durch wunderbar liebenswerte Protagonisten und böse Gegenspieler wird das Lesen zum großen Kopfkino. (...) WOW!!! Hier passt einfach alles. Bitte mehr davon."

    • kettenleser.net 13.06.2010

      "Ein gutes Jugend-Dark-Fantasy-Buch, das sich lockerleicht lesen lässt und eine ungewöhnliche Story hat."

      • literra.de 02.03.2010

        "Ein rundum empfehlenswerter Fantasyroman, der erstklassig geschrieben ist, von der ersten bis zur letzten Seite unterhält - und ein wichtiges Thema aufgreift."

        • dooyoo.de 20.02.2010

          "Nicht nur für Jugendliche ein Highlight!"

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