Die Insel der besonderen Kinder
Von Ransom Riggs
PAN Leserstimmen (55)
Kommentar zum Buch schreiben
-
05.04.2012 Ines
Genial!!!
Ich habe die Kategorie"Fantasy" durchgesehen und bin an diesem Buch hängen geblieben,schon das Cover ist toll,war mir nicht sicher ob ich es kaufen sollte,hatte mir auch den Trailer angesehen,mit wirklich großartiger Musik.Das Buch ging mir nicht aus dem Kopf,also habe ich es am nächsten Tag doch gekauft und bin wirklich froh darüber. Ein wirklich tolles Buch!!!!!!!War etwas enttäuscht das ich es so schnell durchgelesen habe:)Kann es nur Empfehlen!!!Ich finde das es potenzial hat verfilmt zu werden
-
29.02.2012 Sophie
Wow so schön ... ich liebe es
Wow... ich liebe dieses Buch. Schon allein die Aufmachung war ein Kaufgrund für mich ;) Aber auch die Geschichte die hier erzählt wird hat mich gefesselt und ich hab das Buch in einem Rutsch durchgelesen. Kann das Buch uneingeschränkt empfehlen. http://buchatelier.blogspot.com/2012/02/die-insel-der-besonderen-kinder-ransom.html
-
26.02.2012 Nina
Grandiose, märchenhafte Horrorgeschichte
Dieses Buch kurz zu beschreiben ist fast nicht möglich, ich habe einfach viel zuviel dazu zu sagen ;) Wer eine ausführliche Rezension lesen möchte, kann gerne bei mir vorbeischauen: http://book-addicted.blogspot.com/2012/02/ransom-riggs-die-insel-der-besonderen.html
-
06.02.2012 hannah
Unglaublich!!
Dieses Buch ist der absolute Knaller! So ein spannesdes Buch hatte ich noch nie gelesen! Ich bedauere sehr das es so Kürz war!:-) Sollte es mehrere Von diesen Büchern geben bitte,bitte schickt mir eine Mail!!! TIPP: Wenn ihr dieses Buch noch nicht habt, KAUFT ES!!!!!!!!!
-
16.01.2012 Melina
WOW!
Ich finde dieses Buch sehr gut gelungen und so wunderbar spannend geschrieben und mit so viel begeisterung. Auch die Fantasy die in dieses Buch mit eingebracht wurde,wie auch schon der Titel sagt ist dieses Buch:BESONDERS! Und einfach nur WOW! Allerdings finde ich die Kapitel etwas zu lang und ein wenig zu umpfangreich. Aber sonst ist da nichts zu meckern :D
-
27.12.2011 Tina
Eine Insel als letzte Rettung?
Fantastische Story über einen alten Kriegsflüchtling und dessen angebliche Wahnvorstellungen. Doch als Jakob versucht, seinen verschollenen Großvater im Wald hinter dessen Haus zu finden, muss er feststellen, das die ganzen Märchen gar keine Märchen waren, sondern sein alter Grandpa immer die Wahrheit gesprochen hat…....
-
05.12.2011 Verena
Fantastische Abenteuergeschichte
Ich mag den Stil von Ransom Riggs. Er schreibt fesselnd und die Geschichte hat mich total in seinen Bann gezogen. Obwohl das Buch ja fast ausschließlich von Kindern und Jugendlichen handelt, die jünger sind als ich, habe ich mich trotzdem wohl gefühlt auf der Insel und in der Gruppe der Kinder. Eigentlich bin ich auch nicht unbedingt der Fantasyleser, aber dieses Buch hat mich fasziniert. Die vielen Bilder, die zur Geschichte gehören und absolut fantastisch sind, fand ich klasse, aber sie haben mich teilweise sehr erstaunt. Die Kinder, die besondere Fähigkeiten haben, hatten alle einen sehr eigenen Charakter und ich konnte mir die Kinder richtig gut vorstellen. Vielleicht auch durch die vielen Fotos. Einzelne Charaktere waren mir dabei aber sympatischer als andere. Und wen ich leider gar nicht mochte, war Jacobs Vater. Er ist ja eigentlich nicht so unsympatisch, ich habe einfach keinen Zugang zu ihm gefunden. Jacob selbst fand ich dagegen klasse. Er ist ein neugieriger Junge, der Verantwortung übernimmt und ist für sein Alter sehr reif. Insgesamt war die Geschichte wirklich interessant und spannend, es ist ständig etwas passiert, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Für mich war es wie eine Abenteuergeschichte, die ich als Kind so unglaublich gern gelesen habe. Ich hoffe, dass ein Wiedersehen mit Jacob genauso fantastisch wird und ich bin schon gespannt, wie die Geschichte um Jacob und die besonderen Kinder weitergeht!
-
28.11.2011 Michaela
Ein großartiges Abenteuer
Nicht nur der Anblick des Covers hat mich dank seiner leicht gruseligen Gestaltung sofort in den Bann gezogen. Es dauerte nur wenige Seiten, bis ich wusste, dieses Buch wird ein absoluter Pageturner. Gleich zu Beginn erzählt der Protagonist Jacob aus der Ich-Perspektive. Er berichtet über die Geschichten seines Großvaters in der Kindheit und man spürt schnell die geheimnisvolle und leicht gruselige Atmosphäre, die sich über das ganze Buch erstrecken wird. Schnell stößt man auf geheimnisvolle Fotos, die meist Kinder zeigen, die sehr ungewöhnlich sind. Dabei spielt es kaum eine Rolle, ob diese Kinder z. B. in der Luft schweben, unsichtbar sind oder so irgendwie ungewöhnlich aussehen. Diese Fotos zeigte Jacobs Großvater stets um seine Geschichten zu „beweisen“. Doch dann stirbt er und Jacob muss sich der Frage stellen ob es diese Kinder nicht vielleicht irgendwo existieren. Für ihn beginnt ein großes Abenteuer voller Spannung und Selbstzweifel. Dank der wunderbaren Gestaltung des Romans und seiner geheimnisvollen Atmosphäre zog mich der Roman schon von den ersten Seiten an, völlig in seinen Bann. Alle paar Seiten findet man interessante und ungewöhnliche Fotos, die, wie der Autor später anmerkt, tatsächlich existieren und auf verschiedensten Flohmärkten gesammelt wurden. Allein dieses Wissen vermittelte mir schon eine leichte Gänsehaut. Stets fieberte ich den nächsten Seiten entgegen, allein um die Neugierde zu stille, welche Fotos mich bald wieder erwarten. Auch die Kapitel sind mit dunkelbraunem Hintergrund gestaltet, was schon recht außergewöhnlich ist. Ransom Riggs lässt in dieser Handlung verschiedene Themen einfließen. Zum einen wird immer wieder die Kriegszeit angesprochen, die Flucht der Juden und den Schrecken danach. Die Vergangenheit wird mit der Zukunft vermischt, und auch die Trauer, die Jakob durch den Verlust seines Großvaters verspürt, sowie das sehr traurige und angespannte Verhältnis zu seinen Eltern, spielen eine große Rolle, um die Handlung zu festigen. So bekam dieses Buch für mich auch eine gewisse Tiefe. Der Roman umfasst mit 415 Seiten, 11 Kapitel, die mit dunkelbraunem Hintergrund und rankenverzierter Überschrift angekündigt werden. Die Geschichte beginnt mit einem Prolog und endet mit einer Anmerkung über die Herkunft der Fotos sowie eine Danksagung. Über die Gestaltung selbst lässt sich eigentlich nicht mehr viel hinzufügen. Sie ist sehr einfallsreich und außergewöhnlich in ihrer Aufmachung und stärt die geheimnisvolle Stimmung beim Lesen. Der Schreibstil ist sehr locker und jugendlich und ermöglicht einen leichten Lesefluss. Die Figuren/Charaktere sind sehr fein ausgearbeitet, man lernt sie schnell mögen und zu unterscheiden. Auch wenn mehrere Personen hier ihre Rolle tragen, so wird der Leser nicht verwirrt. Einziger Kritikpunkt, der mich beschäftigt ist, dass das Ende offen zu sein scheint, sodass der Leser auf eine Fortsetzung hoffen kann. Diesbezüglich konnte ich aber noch keine genauen Informationen zu finden. Auch fehlte mir der Hintergrund wie diese Kinder zusammenkamen mit ihren Fähigkeiten. Vielleicht hab ich da aber auch etwas überlesen? Fazit: Die Insel der besonderen Kinder wurde für mich zu einem wahren Leseabenteuer. Von der ersten Seite an zog mich die geheimnisvolle Atmosphäre in ihren Bann und vermittelte mir ab und an ein wenig Gänsehaut. Für mich ist dieses Buch eins meiner Highlights 2011 und ich bin gespannt, was man in Zukunft noch von Ransom Riggs lesen wird :O) Ransom Riggs wurde in einem Fischerdorf in Florida geboren und arbeitet heute als Journalist, Drehbuchautor und Fotograf. (Quelle: Pan Verlag) © Michaela Gutowsky
-
27.11.2011 Jacqueline Maria
Ein besonderes Buch über besondere Kinder
Jakob, macht sich auf die Suche nach den besonderen Kindern, von denen ihm sein Großvater in seiner Kindheit immer erzählt hat und von denen er bis zu einem mysteriösen Ereignis geglaubt hat, dass sie erfunden sind. Er stößt auf weitere Geheimnisse, Zeitschleifen, besondere Begabungen und erfährt viel über sich selbst, bis die Monster, vor denen sein Großvater sich immer gefürchtet hat, auch Ihn und die Kinder heimsuchen. Das Abenteuer beginnt und das Ende weist auf eine Fortsetzung hin. Jeder der Märchen liebt, wird auch dieses Buch lieben...ich habe mich aber dennoch ein bisschen schwer getan das Buch zu lesen, weil ich es leider nicht spannend genug fand und es mich daher nicht wirklich fesseln konnte.
-
26.11.2011 Sandra
Schöne Geschichte + ein einzigartiges Buch!
Inhalt: Als er klein ist, liebt Jacob die Märchen, die ihm sein Großvater über die besonderen Kinder erzählt. Doch je älter er wird, desto weniger glaubt er seinem Großvater. Daran ändern auch die Fotos nicht, die ihm sein Großvater als Beweis zeigt. Uralte Aufnahmen, denen man Tricks wie Doppelbelichtung und ähnliches sofort ansieht. Doch dann wird sein Großvater ermordet und nur Jacob sieht den Mörder. Doch keiner glaubt ihm, nicht einmal sein Psychater. Doch der rät ihm dann, die Insel zu besuchen und sich selbst von der Wahrheit zu überzeugen. Jacob bricht gemeinsam mit seinem Vater auf, doch was ihm dann widerfährt, damit hätte er wohl nie gerechnet. Meine Meinung: Um dieses Buch wird ein ziemlicher Hype veranstaltet, finde ich. Und so waren meine Erwartungen sehr, sehr hoch. Doch ich muß ehrlich sagen, so ganz kann ich den Hype nicht nachvollziehen. Es ist wirklich eine schöne, unterhaltsame Geschichte - eine Geschichte für Jugendliche würde ich jetzt sagen. Ein bißchen Fantasie, ein bißchen was gruseliges und ein junger Held. Aber damit hat es sich schon. Versteht mich nicht falsch. Das Buch läßt sich wirklich super lesen, es ist unterhaltsam und interessant, aber kein Buch, das man vor Spannung nicht mehr aus der Hand legen kann. Irgendwie konnte ich mich auch nicht so ganz in den Protagonisten hereinversetzen. Mal glaubt er, dann wieder nicht, dann doch … aber kein Stadium wird einem wirklich so eindringlich geschildert, daß man es ihm abkaufen könnte. Aber .. und jetzt komme ich zu dem, was das Buch so außergewöhnlich und damit wieder wirklich toll macht. Die Bilder. Die ganze Geschichte basiert auf Bildern aus alten Zeiten, auf denen größtenteils Kuriositäten zu sehen sind. Wie auf dem Einband das schwebende Kind. Macht man sich mal von unseren heutigen realistischen Gedanken frei, daß es sich um Trickaufnahmen handelt, so ziehen einen diese Bilder in ihren Bann. Und das ganze Buch, die ganze Geschichte, ist auf unzähligen solcher Bilder aufgebaut. Man braucht sein Kopfkino gar nicht bemühen, denn es wird einem in Form von Bildern geliefert. Und das fand ich ehrlich gesagt, absolut grandios. Eine tolle Idee und das macht das Buch auch so unglaublich gut, daß es so einen Hype auslösen kann. Nur sollte man dies vielleicht vorher wissen, damit man weiß, worauf man sich einläßt. Fazit: Eine nette Geschichte für Jugendliche. Doch die Idee hinter dem Buch ist so genial, daß es eigentlich schon ein "MUSS" im Bücherregal ist. Wertung: für die reine Geschichte hätte ich wohl nur 3-4 Sterne vergeben, aber durch die Idee mit den Fotos im Buch, waren 5 unumgänglich! Genial!
-
17.11.2011 Tanja
Wunderbar schauerhaft
Rezension: „Die Insel der besonderen Kinder“ ist ganz klar eines meiner Lesehighlights 2011. Ich hatte mich bereits in das Buch verliebt, noch bevor ich das erste Wort gelesen hatte. Das Buch ist im Inneren ganz edel in schwarz und braun gehalten. So wird jedes Kapitel auf einer eigenen Seite, die mit einer altmodischen braunen Musterung hinterlegt ist, angekündigt. Zwischen den Seiten mit Text stößt man immer wieder auf alte schwarz/weiß Bilder mit unheimlichen, teils bizarren Motiven, auf denen meist Kinder zu sehen sind. Die Fotos stammen aus privaten Sammlungen und wurden teilweise sparsam bearbeitet, um schauderhafte Effekte zu erzeugen – wie z.B. bei dem Mädchen auf dem Cover, das zu schweben scheint. Wenn man sich die einzelnen Lichtbilder vor dem lesen ansieht, lösen sie ein beklemmendes Gefühl aus. Beginnt man danach aber endlich zu lesen, erscheinen die Bilder in einem ganz anderen Licht – es entsteht eine faszinierende, fantasievolle und liebevoll ausgebaute Geschichte um sie herum und nimmt ihnen den Schrecken. Der Schreibstil des Autors liest sich sehr flüssig und spannend. Ich konnte das Buch nur ein einziges Mal (gezwungenermaßen) aus der Hand legen. Teilweise erinnern Passagen an eine klassische Gothic Novel. Jacob und sein Vater reisen auf diese kleine Insel, auf der der Großvater angeblich im Kinderheim aufwuchs und nachdem Jacob durch das neblige Moor gelaufen ist, findet er das alte, unheimliche Haus und erkundet es. Mehr möchte ich an dieser Stelle gar nicht verraten, aber das Lesen erzeugt wohligen Grusel und jagt einem Schauer über den Rücken. Fazit: Faszinierend, spannend, fantasievoll -> Ein Lieblingsbuch.
-
06.11.2011 Pia
HAMMA!
Als ich die ersten seiten gelesen hatte dachte ich erst ohh gott schon wieder so eins. aber wenn mann dann weiter ließt zieht es einen echt in den bahn!
-
04.11.2011 Susann
Die Insel der besonderen Kinder
Ein sehr abenteuerlicher, etwas schauriger Roman, der einen fesselnd in seinen Bann zieht. Der Protagonist Jakob findet seinen Großvater tödlich verletzt und glaubt just in diesem Moment ein Monster zu sehen. Doch niemand glaubt ihm so richtig. Doch die Schauergeschichten, die ihm einst sein Großvater erzählt hat scheinen mehr und mehr der Realität zu entsprechen. Das Gruseln und Fürchten beginnt, dazu ist dieser Roman mit zahlreichen Fotos und Abbidungen versehen, die vielleicht einen Beweis darstellen, dass es doch der Realität entspricht...
-
03.11.2011 Daniela
Einfach Magisch...
Ich war zunächst ein bißchen skeptisch als ich das Buch das erste Mal in der Hand hielt und ich finde der Anfang der Geschcihte zieht sich etwas und könnte ruhig etwas kürzer gehalten sein. Aber wenn man erst einmal in der Geschichte drin ist, zieht sie einen sofort in ihren Bann. Am liebsten möchte man sich wie ein kleines Kind zu Opas Füßen setzen während er im Schaukelstuhl hin und her wippt und einfach nur den Geschichten lauschen!! =) Meiner Meinung nach genau das richtige für einen gemütlichen Herbsttag auf der Coach mit einer heißen Tasse Kakao. Es ist anders als die meisten Fantasy Bücher, hat eher was von einem Märchen (und an jedem Märchen ist ja bekanntlich etwas Wahres dran...), aber genau das erinnert einen an die eigene Kindheit und daran, dass man sooo gern alle Geschichten geglaubt hätte, die einem erzählt wurden ;) Also: definitv lesenswert!!
-
03.11.2011 Kathrin
Schön schaurig
Das Buch "Die Insel der besonderen Kinder" von Ransom Riggs ist ein besonders lesenswertes Buch, da das Buch sich anders entwickelt als man zunächst denkt. Der Hauptcharakter Jakob entdeckt, dass die Geschichten seines Großvaters, die er einst zuhören bekam, nicht erfunden waren, sondern vielmehr absolut wahr. Das wäre nicht verwunderlich, wenn die Geschichten nicht so sonderbar gewesen wären. Nach und nach entwickelt sich im Buch eine Stimmung, die einfach nur als mysteriös zu beschreiben ist. Man möchte Jakob helfen und mit ihm die Rätsel lösen. Das Buch ist sehr packend spannend geschrieben; eine schöne schaurige Geschichte, die man gut in dieser düsteren Jahreszeit lesen kann. Auch optisch hat das Buch einiges zu bietet und scheuht nicht davor, seine Leser (und Betrachter) zu verstören. Anders als ich anfangs aufgrund seines eigenartigen Titels erwartet hatte, gefiel mir das Buch sehr gut und kann es auf jeden Fall weiterempfehlen.
-
02.11.2011 Ela
Wie ich mich gefreut habe als das Buch ankam...=)
Das Buch war wirklich eine kleine Überraschung für mich, als es da so unschuldig im Päckchen im Briefkasten lag. Natürlich habe ich mich gleich daran gemacht es zu lesen und war wirklich überrascht, dass ich es innerhalb von zwei tagen durch hatte. Es ist wirklich eine sehr schöne Geschichte, die auch wirklich leicht zu lesen und zu verstehen war. Was ich leider nicht so gut fand, war der etwas hingezogene Anfang, der fast schon über die Hälfe ging. Sehr kreativ waren die Bilder, die eine bessere Vorstellungskraft für die einzelnen Charaktere und Situationen, mitbrachten. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen! MfG Ela =)
-
02.11.2011 Selin
Spannendes Fantasy
Früh war bekannt, dass "Die Insel der besonderen Kinder" mit Illustrationen beschmückt ist, ein wundervolles Cover wurde veröffentlicht und die gesamte Aufmachung des Verlags - all das machte mich früh neugierig. Umso mehr freute ich mich über das Testleserexemplar. Schnell war ich richtig begeistert, wie spannend dieses Buch doch sein konnte! Es war mystisch und doch menschlich - eben das lies es authentisch sein und als Leser zieht einen gerade das an, weiter zu lesen... Auch mit dem Hauptcharakter Jakob kam ich sehr gut klar. Er war glaubhaft. Im Generellen hat mir die Handlung super gefallen. Sehr gruselig, sehr spannend, absolut interessant und mit der genau richtigen Prise Fantasy. Und da ich eh eine Vorliebe für Fantasy habe, erklärt sich meine Begeisterung natürlich von selbst. Auch die Illustrationen gaben dem Buch einen gewissen Schliff... dem Leser wurde so die Atmosphäre zusätzlich besser vermittelt. Ein großer Lesespaß! Absolut empfehlenswert!
-
02.11.2011 Eleni
Einfach unglaublich
Das Buch ist einfach unglaublich gut. Ich konnte es nicht mehr weglegen und die Bilder machen das lesen gleich noch viel spannender. Ich bin absolut begeistert und kann es nur weiterempfehlen.
-
02.11.2011 Sabrina
Gruselig, spannend, phantasievoll
Als erstes fällt einem natürlich das tolle Cover ins Auge, und es verspricht dem Leser schon spannende und geheimnisvolle Stunden - die das Buch dann auch wirklich bietet! Ransom Riggs hat mich mit seiner Geschichte voll und ganz überzeugen können. Ich habe Jacob und die besonderen Kinder sofort in mein Herz geschlossen und mit ihnen gefiebert. Auch der Vogel, die Hüterin der besonderen Kinder, habe ich mit ihrer besonderen Art lieb geworden. Aber zu viel soll auch nicht verraten werden, das Ende lässt uns jedoch auf weitere Abenteuer mit Jacob und den besonderen Kindern rechnen - ach ja, und ein kleine Liebesgeschichte kommt auch im Buch vor ;-) Daumen hoch, fünf Sterne für dieses magische Schauermärchen!
-
02.11.2011 Luisa
Ein sehr schön gestaltetes Buch
Schon das Äußere deutet auf eine spannende Geschichte hin, voller Magie und Geheimnissen. Die vielen Bilder wurden sehr gut mit in die Geschichte verpackt und der Autor lässt einen bis zum Schluss mitfiebern, um das Rätsel zu Lösen. Das Buch ist durch seine vielen Bilder wirklich etwas Besonderes und ebenfalls der Inhalt ist spannend und sehr schön geschrieben, allerdings hatte ich etwas mehr gruselige Stellen erwartet. Dennoch lohn es sich es zu lesen.
-
02.11.2011 Dominic
Spannende "Ich-Perspektive"
Der Autor schafft es, einen sehr nahe an die Hauptfigur heranzuführen. Auch wenn sich die Spannung langsam aufbaut, wird man in das Buch hineingezogen und der leichte Sarkasmus erheitert einen immer wieder. Das Cover fand ich am Anfang etwas gruselig, da ich ein Jugendbuch erwartet hatte. Da es sich aber eher um ein Buch für Erwachsene handelt, und es wie ein alter Krimi aufgebaut wird, passt es schon. Das Einzige, was mich gestört hat, geht an die Druckerei. Bitte das Buch besser auslüften, da die schönen Bilder und Fotos ganz schön riechen. Die ersten Tage hat das Lesen Kopfschmerzen bereitet.
-
02.11.2011 Christiane
Einfach unheimlich und absolut fesselnd
Als Jacob seinen Großvater tödlich verletzt auffindet, ist für ihn nichts mehr wie es einmal war. Er muss erkennen, dass die Geschichten, die ihm sein Großvater erzählt und die er immer für Märchen gehalten hat, wahr sind. Und so begibt er sich auf eine unheimliche und faszinierende Reise, die ihn auf eine walisische Insel führt und sein Leben komplett auf den Kopf stellt. Von der ersten Seite an, lässt die Geschichte einen nicht mehr los. Es ist spannend, es ist zum gruseln und zum schmunzeln - einfach alles, was gute Unterhaltung ausmacht. Die Bilder ergänzen den Gruselfaktor der Geschichte erheblich. Und so hoffe ich auf eine Fortsetzung...
-
01.11.2011 Anne
Wundersam Spannend!!
Schon bevor man das Buch aufschlägt, besticht es durch sein magisches Äußeres. Die Geschichte ist sehr spannend geschrieben und wird auf keiner Seite langweilig. Die Geschichte finde ich etwas schaurig, aber die Magie der Wortwahl lässt einen nicht mehr los. Ich hoffe es gibt bald noch mehr von Jacobs Abenteuern zu lesen.
-
01.11.2011 Lisa-Marie
Ein fantastisches Buch, bei dem das Glauben nicht schwer fällt!
Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs ist das erste Buch, welches ich als Rezensionsexemplar zugeschickt bekommen habe, weshalb meine Neugier besonders groß war. Doch das lag nicht nur daran sondern auch an der Aufmachung des Buches: Das Cover ziert ein gruselig aussehendes Mädchen, das zu schweben scheint. Die Buchseiten sind sehr liebevoll gestaltet und auch innen gibt es zahlreiche, übernatürlich anmutende Photos zu bestaunen, welche man natürlich schon vor dem Lesen alle angeschaut hat. Zumindest ging es mir so. Die Geschichte wird von Jakob Portman erzählt, dessen Großvater ihn schon als kleines Kind durch märchenhafte Schilderungen seiner Jugend auf einer Insel auf der Kinder mit besonderen Fähigkeiten leben, in eine fantastische Welt entführt hat. Doch je älter Jakob wurde, desto unglaubwürdiger erschienen ihm diese Erzählungen. Als sein Großvater dann jedoch unter mysteriösen Umständen ums Leben kommt, findet Jakob heraus, dass an den Geschichten doch mehr dran war, als gedacht und kommt dem Geheimnis seines Großvaters langsam aber sicher auf die Spur... Die Lektüre hat mir sehr gut gefallen, da es wirklich eine sehr ausgefallene und gut durchdachte Geschichte ist. Im Verlauf des Buches erwischt man sich immer öfter mal dabei, die Dinge glauben zu wollen, da sie wirklich nahezu plausibel erscheinen und man keine schlüssigen Argumente finden kann, um zu widerlegen, dass es nicht tatsächlich irgendwo so eine abgelegene Insel geben kann. Außerdem ergeben die eingefügten Bilder nach und nach einen Sinn und gehen quasi nahtlos in den Text über, sodass sie eine passende Ergänzung zum Erlebten darstellen. Dieses Buch ist wirklich zu empfehlen, sogar für Menschen, die sonst nicht sehr Fantasy erprobt sind!
-
01.11.2011 Sonja
Dieses Buch ist wirklich was ganz besonderes
Ich finde dieses Buch einfach wunderbar gemacht. Die Idee mit den Briefen und den alten Fotos gibt "Die Insel der besonderen Kinder" einen besonderen Charme. Auch die Vielfältigkeit der Begabungen und die Mengen der Zeitschleifen eröffnen unendliche Möglichkeiten. Daher hoffe ich auf eine baldige Fortsetzung dieses tollen Buches.
-
01.11.2011 Katharina
Die Insel der besonderen Kinder von Ransom Riggs
Schon allein die Aufmachung des Buches ist einen Blick wert. Durch die realitätsnahen Bilder, die sich zwischen den Seiten befinden, wird die tolle Geschichte sehr gut untermalt. Man kann sich die Figuren und deren Leben und Geschichte sehr gut vorstellen. Das macht für mich das Buch zu einer Besonderheit. Würde es immer wieder lesen. Sehr schön geschrieben!
-
01.11.2011 Jana
Eine unglaubliche Geschichte
Jacob und seinen Großvater verbinden Abenteuerlust, Geschichten und Reisen. Doch je älter Jacob wird, desto weniger glaubt er die fantasiereichen Geschichten aus dem Leben seines Großvaters. Nach dessen mysteriösen Tod wird Jacob jedoch von Albträumen geplagt. Um diese zu vertreiben, reist Jacob mit seinem Vater auf die walisische Insel, auf der sein Großvater im zweiten Weltkrieg einen Teil seiner Kindheit in einem Waisenhaus verbrachte. Diese hätten nach den Geschichten von Jacobs Großvater besondere Fähigkeiten. Ob Jacob den Tod seines Großvaters aufklären kann und seinen Albträumen entkommt, hält die Spannung während des gesamten Buchs hoch. Der Fantasieroman von Ransom Riggs sticht zuerst durch sein hervorragendes Layout hervor. Nicht nur das Cover spiegelt das Mysteriöse und Rätselhafte der Geschichte wieder, sondern auch die hinzugefügten Originalfotos im Innenteil lassen die Geschichte lebendiger erscheinen. Dadurch wird die Spannung, die auf der ersten Seite beginnt und auf der letzten endet, zusätzlich gehalten. Alles in allem kann man „Die Insel der besonderen Kinder“ für jede Altersklasse empfehlen, denn durch Ransom Riggs einmaligen Schreibstil und durch die familienbezogene Thematik im Hintergrund des zweiten Weltkriegs wird aus dem Fantasieroman eine Geschichte für Jung und Alt.
-
01.11.2011 ker
geheimnissvolle Kinder
Jakob läßt sich als Kind Geschichten von seinem Großvater erzählen. Er berichtet von seiner Zeit in einem Waisenhaus. Einem besonderen Haus, in dem besondere Kinder mit einzigartigen Fähigkeiten Schutz suchten vor grässlichen Monstern. Kinder mit 2 Mündern, Telepatisch begabten Kindern und kinder die schweben konnten.. Sind dies alles nur Märchen, die sich der Großvater ausgedacht hat oder gibt es da etwas jenseits unserer Vorstellungskraft? Spannend erzählt vom Ich Erzähler Jakob. Der Leser taucht ein in diese geheimnissvolle Welt, die der Großvater vor dem inneren Auge des Leser auferstehen läßt. Unheimlich gut auch die echten Fotos, der merkwürdigen Kinder, die im Buch abgebildet sind...
-
31.10.2011 Anna Katharina
Eine besondere Geschichte
Ransom Riggs' Buch "Die Insel der besonderen Kinder" ist vorallem eines: innovativ. Das ist das erste Wort das mir spontan einfallen würde sollte ich die Geschichte beschreiben. In diesem Buch geht es um Jacob, der von seinem Großvater fantastische Geschichten von einem fantastischen Ort erzählt bekommt: einem Waisenhaus in Wales in dem Jacobs Großvater eine Weile selbst gelebt hat. jacob glaubt seinem Großvater diese Geschichten ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr. Doch dann stellt er durch ein schreckliches Ereignis fest, dass vielleicht doch etwas daran sein könnte. So beginnt dieses wunderbare Buch. Das besondere ist neben der wirklich gut geschriebenen und richtig spannenden Geschichte die liebevolle Gestaltung des Buches. Jedes Kapitel wird von einer eigenen mit Mustern gestalteten Seite eingeleitet, die Seitenzahlen sind eingerahm von Ranken. Aber das ich noch nicht das schönste am ganzen Buch. Die Geschichte wird begleitet und rankt sich immer wieder um alte Fotografien. Diese sind oft seltsam, meist besonders und immer sehr passend ausgewählt. Die Mühe die sich der Autor hier gegeben hat, verschafft dem Leser ein ganz neues und durchweg rundes Lesevergnügen. Manchmal schaurig, dann wieder lustig und durchweg spannend schaftt es der Autor seine Leser in die Welt seiner Geschichte zu ziehen und sie die Nächte durchlesen zu lassen. Zu der sehr gut konstruierten Geschichte kommt ein flüssiger und gut lesbarer Schreibstil, um die Lektüre dieses besonderen Buches abzurunden. Eines meiner Lesehighlights des Jahres und ich hoffe sehr auf eine baldige Fortsetzung! Hervorragend!
-
31.10.2011 Larissa
Rezension
Ich fand das Buch "Die Insel der verlorenen KInder" ziemlich gut. Am Anfang wusste ich nicht so recht, was ich davon halten sollte, aber die Idee, eine Geschichte anhand von Bildern zu entwickeln ist echt gut... Es war auch ganz spannend geschrieben. Vielleicht noch ein wenig eher etwas für jüngere KInder, auch wenn die die etwas gruseligeren Stellen vielleicht nicht so gut vertragen. Das Cover ist ganz gut, nur vermittelt es einen etwas falschen Eindruck vom Genre... Der Gesamteindruck ist aber positiv.
-
31.10.2011 Isabell
Bewertung zum Buch " Die Insel der besonderen Kinder"
Das Buch erzählt die Geschichte von Jacob, welcher als Kind eine sehr enge Bindung zu seinem Großvater hatte. Wundersame Märchen, unglaubliche Abenteuer und mystische Geschehnisse waren an der Tagesordnung, wenn sein Großvater ihm von seinem Leben berichtete. Jahrelang glaubte Jacob ihm jedes Wort, bis zu dem Tag, an dem die Geschichten zu unglaublich erscheinen und er aufhört daran zu glauben. Jahre später stirbt sein Großvater unter mysteriösen Umständen und Jacob beginnt an seiner Entscheidung von Früher zu zweifeln. Er begibt sich auf eine Reise, zu einer Insel, wo das normale einem langweilig erscheint und das sonst so sonderbare "besonders" wird. Abenterer, welche er als Kind erzählt bekommen hat, erlebt nun er selber und er beginnt, die Vergangenheit und Zukunft mit neuen Augen zu sehen. Ich persönlich fand das ganze Buch "besonders". Allein das Cover hat mich schon in seinem Bann geschlagen. Die Geschichte an sich, fand ich wirklich gut, manche Pasagen haben sich vllt. etwas gezogen, aber die Spannung ging nie verloren. Auch das Ende erscheint mir wirklich gelungen und ich bin damit mehr als zufrieden. "Die Insel der besonderen Kinder" ist für mich ein Buch, welches man anfängt zu lesen und am besten garnicht mehr aus der Hand legen möchte. Ich kann es nur weiterempfehlen.
-
31.10.2011 Yvonne
Sehr schön und stimmungsvoll
Als kleiner Junge liebte Jakob die Geschichten seines Großvaters Abe, der ihm von seinen Erlebnissen und Abenteuern erzählte. Er war in einem Waisenhaus, zusammen mit besonderen Kindern, die fliegen konnten, unsichtbar waren oder besonders stark. Abe ist gegangen, um im zweiten Weltkrieg gegen Monster zu kämpfen- schleimige Tentakelwesen. Als Jakob älter wird, interpretiert er die Geschichten als stark verdrehte Wahrheit, schließlich hat sein Großvater als polnischer Jude Schreckliches erlebt. So schiebt er die Geschichten als beginnende Demenz ab, besonders als sein Großvater ihn immer wieder panisch anruft. Als Jugendlicher erhält er schließlich einen weiteren Anruf: Großvater will seine Waffen zurück. Genervt fährt Jakob zu ihm- und findet ihn sterbend im Wald. Mit letzter Kraft raunt Abe ihm zu, den Vogel zu suchen und auf die Insel zu gehen- dann stirbt er, und Jakob sieht ein schreckliches Monster. Wochen später ist er noch immer traumatisiert. Sein Psychologe meint, dass es heilsam wäre die Geschichten seines Großvaters als Märchen zu entlarven, und so reisen Jakob und sein Vater auf eine winzige Insel in Großbritannien. Jakob findet das Kinderheim tatsächlich, aber es wurde von den Nazis zerbombt und sein Großvater angeblich der einzige Überlebende. Frustriert sucht Jakob die Ruinen auf- und muss feststellen, dass weder die Kinder, noch die Monster Produkte der Phantasie waren... Die Insel der besonderen Kinder ist ein ungewöhnliches Buch. Nach dem dramatischen Einstieg, Abes Tod, passiert über weite Strecken nicht viel. Stattdessen werden Jakob und auch der Leser in falsche Sicherheit gewiegt, während eine "Peter Pan in Nimmerland"- Atmosphäre vorgegaukelt wird. Doch ist dies eine Illusion, es gibt schreckliche Monster mit schrecklichen Fähigkeiten, und im Traum der ewigen Kindheit liegen ganz eigene Gefahren. Das Buch ist atmosphärisch sehr dicht und wunderschön beschrieben. Auch anhand der ganzen Fotos kann man sich gute Vorstellungen der Charaktere machen. Angeblich sollen ja alle Bilder echt sein... Der große Showdown hat mich allerdings etwas enttäuscht, da er doch viel zu schnell abgewickelt wurde und mir das Ganze auch zu einfach vorkam. Alle unglaublichen Tricks versagen gegen eine einzige Pistole? Außerdem wurde es erst als gewaltige Katastrophe beschrieben, wenn "es" vergessen wurde, und plötzlich spielt es keine Rolle mehr und man kann kreuz und quer in ihnen herumspringen (die Leser wissen Bescheid...). In dem Moment, in dem die Haupthandlung anfängt, hört das Buch schon auf. Im Grunde genommen in es eine gewaltige Einleitung, aber eine, die große Lust auf weitere Bände macht. Ich hoffe, dann werden auch die Logikfäden wieder etwas entwirrt. Insgesamt konnte man wunderbar in das Buch hineintauchen und einige sehr interessante Stunden mit den besonderen Kindern verbringen. Deshalb gebe ich, trotz einiger Handlungslücken, 5 von 5 Sternen.
-
29.10.2011 Juliane
Einfach begeistert!
Ich war sehr gespannt auf das Buch, denn schon das Cover wirkt mysteriös und etwas unheimlich. Genauso empfand ich dann auch die Geschichte. Zunächst scheint die Welt in der Jacob lebt recht normal zu sein, wären da nicht die unheimlichen Geschichten, die sein Opa ihm, als er noch ein kleines Kind war, erzählt hätte. Doch inzwischen ist er fast erwachsen und glaubt nicht mehr an Schauermärchen. Doch als er seinen Großvater sterbend findet, keimen Zweifel in Jacob. Sind die Geschichten über die Insel und die besonderen Kinder vielleicht doch keine Märchen? Von Anfang an begleitete mich während des Lesens ein Gefühl, dass gleich etwas passieren wird. Die Bilder, die in der Geschichte beschrieben und auch als Fotos dargestellt werden, ließen eine gruselige Stimmung aufkommen. Doch verlief Jacobs Leben so normal, dass diese fast völlig verschwand. Jedoch nur fast, denn als Jabocs Großvater stirbt, ändert sich alles… Ich konnte mich sehr gut in Jacob hineinversetzen, so dass ich seine Zweifel und Ängste beinahe selbst spürte. Die Geschichte war vom Anfang bis zum Ende sehr spannend, mit vielen überraschenden und erschreckenden Momenten. An einigen Stellen konnte ich mich angenehm gruseln, ohne dass es blutrünstig wurde, an anderen Stellen musste ich schmunzeln, da die Geschichte auf eine lockere Art erzählt wird. Die vielen Fotos geben der Geschichte eine tolle Atmosphäre und machen das Buch zu etwas besonderem, weil man während des Lesens noch auf einer anderen Ebene angesprochen wird. Ein spannendes Leseerlebnis!
-
29.10.2011 Marcel
Ein fantastisches Abenteuer
Eine geheimnisvolle Insel, Kinder mit übernatürlichen Kräften, Zeitreisen - Ransom Riggs erschafft in seinem Buch eine Welt, in der man sich verliert. Eine Geschichte voller Abenteuer, Magie und Monster, das vor allem Teenager in seinen Bann ziehen wird. Stets spannend geschrieben und geheimnisvoll erzählt, will man es nicht wieder aus der Hand legen. Die vielen Fotos und Abbildungen verstärken die Atmosphäre und lassen noch genug Platz für die eigene Fantasie. Man kann nur hoffen, dass Riggs schon bald eine Fortsetzung schreiben wird. Denn "Die Insel der verlorenen Kinder" hat das Zeug zu einer grandiosen Fantasy-Reihe.
-
28.10.2011 Stefanie
Nicht nur besondere Kinder...
...es ist auch ein sehr besonderes Buch an sich! Die Geschichte handelt von Jacob und seinem Großvater, der ihm außergewöhnliche Geschichten erzählt und diese mit Bildern belegt. Bis zu "dem" Ereignis scheint es eine gewöhnliche Geschichte, in der alles nur ausgedacht zu sein scheint. Doch ändert sich dies und die Geschichte von Jacob und den geheimnisvollen Geschichten seines Großvaters werden mystisch und spannend. Das Buch lässt sich gut und flüssig lesen. Die Spannung, was hinter den Geschichten steckt, nimmt im Laufe des Buches zu und kommt zu einem passendem Ende, das mir persönlich sehr gut gefallen hat. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen!
-
28.10.2011 Romina
Ein ganz besonderes Buch
"Die Insel der besonderen Kinder" ist ein aussergewöhnlicher Roman. Nicht nur die aufwendige und hochwertige Aufmachung des Buches mit den vielen Schnappschüssen und schönen Kapitelseiten, sondern auch die Geschichte an sich ist wirklich etwas ganz Besonderes! Jacob hat als kleiner Junge von seinem Großvater viele unheimliche Geschichten erzählt bekommen….Geschichten über seine Kindheit, die er in einem Waisenhaus auf einer walisischen Insel verbracht hat…Geschichten von Kindern mit außergewöhnlichen Fähigkeiten die von unheimlichen Monstern verfolgt werden und noch immer auf der Suche nach ihm sind. Jacob ist inzwischen 15 Jahre alt und hat irgendwann aufgehört an die Geschichten zu glauben. Doch als er seinen Großvater eines Tages tot auffindet, und er auch noch ein merkwürdiges Monster am Tatort sieht, beschleicht ihn der Verdacht dass sein Großvater, der ihn kurz vorher panisch angerufen hat vielleicht doch die Wahrheit gesagt hat. Seine Eltern die an den Angriff eines wilden Hundes glauben lassen ihn psychiatrisch behandeln. Doch die letzten Worte seines Großvaters gehen ihm nicht aus dem Kopf und er macht sich auf die Suche nach Hinweisen über die Vergangenheit seines Großvaters. Als Jacob seine Eltern schließlich überreden kann die walisische Insel auf der sein Großvater aufgewachsen ist zu besuchen, kommt er unglaublichen und unheimlichen Geheimnissen auf die Spur. Es ist ein Buch in das man sofort eintaucht. Es ist spannend, gruselig und wunderschön zugleich. Der lockere und humorvolle Erzählstil des Autors passt perfekt in die Geschichte, da aus der Sicht des 15 jährigen Jacob erzählt wird, was alles umso authentischer wirken lässt. Eine gelungene Mischung aus Fantasy, Jugendroman und Abenteuer. Besonders faszinierend fand ich, dass die gruseligen Fotos die immer wieder in dem Buch zu finden sind, authentische Fotos sind, die der Autor von Antik-Sammlern zur Verfügung gestellt bekommen hat. Wer noch unsicher ist ob er dieses großartige Buch lesen soll, kann sich den Trailer zu dem Buch anschauen, der unheimlich gelungen ist. Absolute Empfehlung auch für Erwachsene.
-
28.10.2011 Manuela
Absolut Lesenswert
Eine gut durchdachte Geschichte in einem wunderschön gestaltetem Buch, spannend bis zu letzte Seite. Ich warte auf mehr,
-
27.10.2011 Marc
Etwas Besonderes!
Ransom Riggs – Die Insel der besonderen Kinder Alles beginnt mit merkwürdigen Geschichten, die Jacob von seinem Großvater Abe immer und immer wieder erzählt bekommt. In jungen Jahren ist Jacob noch davon überzeugt, dass es sich nicht um Phantasmen handelt. Je älter er aber wird, desto größer wird der Zweifel in ihm. Als Abe eines Tages auf mysteriöse Weise umkommt, ändert sich alles, wie es bisher war. Meinung: Ersteinmal muss ich die wirklich wunderschöne Gestaltung des Buches seitens des Pan-Verlags hervorheben. Schon der Umschlag übt eine Faszination aus, der ich mich nicht enziehen konnte. Man möchte sofort anfangen zu lesen :). Ein weiteres Highlight sind die diversen Bilder, innerhalb des Buches, die den Leser tiefer in die Welt der besonderen Kinder eintauchen lassen. Die Geschichte an sich ist flüssig geschrieben und hat einen guten Spannungsbogen. Die Verflechtung der fantastischen Ebene mit der historischen des Zweiten Weltkrieges hat mir gut gefallen, auch wenn das Ganze einen etwas bitteren Beigeschmack erhält. Trotzdem gab es immer wieder Stellen, wo Jacob mich zum Lachen gebracht hat und die melancholische Stimmung auflockerte. Fazit: Ein sehr schönes und nervenaufreibendes Abenteuer würde ich sagen. Der Autor hat ein Talent, Stimmungen zu erzeugen und den Leser in seine Welt zu ziehen. Einziger Wehrmutstropfen ist das offene Ende. Allerdings komme ich gerne wieder in die Welt von Jacob und den besonderen Kindern. 4/5 Sternen Ps: Vielen vielen Dank für das Leseexemplar. Damit hatte ich nicht gerechnet :)
-
26.10.2011 Tabea Katharina
Echt gelungen
Inhalt: Jacobs Großvater, Abraham, hat seinem Enkel immer wieder sonderbare Märchen erzählt, aus seiner Kindheit. Er war im zweiten Weltkrieg ein Jugendlicher und Jude. Also wurde er gejagt. Und Abraham ist in ein besonderes Heim gekommen, wo ihm niemanden etwas antun konnte. Er erzählte Jacob immer, dass es dort besondere Kinder gab, und zeigt ihm auch immer wieder Fotos. Da gibt es einen Jungen, in dessen Bauch Bienen wohnen. Und ein Mädchen, was Feuer auf ihrer Hand entfachen kann. Jacob glaubte alles. Bis er sieben war. Doch jetzt ist er älter, und glaubt zu wissen, dass diese Fotos, die ihm sein Großvater immer wieder gezeigt hat, genauso unecht waren wie die Geschichten, die er so geliebt hatte. Doch eines Tages bekommt er einen komischen Anruf und fährt zu ihm. Sein Onkel ist ein Waffennarr, aber nicht mehr zurechnungsfähig, weswegen ihm die Waffen weggesperrt wurden. Als Jacob mit seinem besten – und einzigsten – Freund zu seinem Opa fährt, ist er nicht im Haus. Jacob sucht ihn, und findet ihn im Sterben in dem angrenzenden Wald. Für eine Sekunde glaubt er, ein Monster zu sehen, und zwar so eins, wie sein Großvater es früher immer beschrieben hat. Die letzten Worte seines Großvaters waren: „Finde den Vogel. In der Schleife. Auf der anderen Seite vom Grab des alten Mannes. 3. September 1940. Emerson – der Brief. Erzähl ihnen, was passiert ist, Jacob.“ Natürlich weiß Jacob nicht, was er damit anfangen soll. Sein Psychiater, zu dem er nach unzähligem Drängen von seinen Eltern ging, meinte, es sei eine akute Stresssituation gewesen, wieso er das Monster gesehen hatte. Doch auf die letzten Worte konnte er sich auch keinen Reim machen. Doch irgendwann findet Jacob heraus, was sein Großvater gemeint haben konnte. Er reist mit seinem Vater nach England, auf eine kleine Insel. Dort geht er zu dem Heim, in dem sein Großvater früher gewesen war, und sieht ein Mädchen. Er folgt ihr, und findet sich in einem neuem Ort wieder. Dort ist das Haus keine Ruine, wie es jetzt ist. Und es ist voller Kinder. Einem Jungen, in dessen Bauch Bienen wohnen, und das Mädchen, was er gesehen hatte, konnte Feuer in ihren bloßen Händen erzeugen. Vielleicht waren die Geschichten, die Abraham erzählt hatte, doch wahr?! Es stellt sich heraus, dass auch das Monster, was er gesehen hatte, echt war. Und es war hinter ihm, und dem Vogel, wie die Heimleiterin genannt wird, her. Und so taucht Jacob in ein total neues Leben ein, eins, von dem er sich nie hätte träumen lassen. Ein Leben, wo es so viele Möglichkeiten gibt, und schlussendlich ist da ja noch das Feuer-Mädchen, was er ziemlich mag… Meine Meinung: Sprache und Ausdruck: Die Sprache ist eigentlich ganz gut, was mich nur gestört hat, war am Anfang, dass es zwei Schreibweisen von ‚Jacob‘ gab. Einmal ‚Jacob‘ und ‚Yacob‘. Das hat mich ziemlich irritiert. Und kam die zweite Schreibweise auch nur in den ersten hundert Seiten vor, danach wurde nur noch ‚Jacob‘ geschrieben. Das Buch ist aus Jacobs Sicht geschrieben, mit Ausdrücken, wie es sich für einen Jugendlichen gehört. Also nicht hochgestochen, sondern auch mal Ausdrücke, die kein Erwachsener sagen würde. Ansonsten ist alles gut beschrieben, vor allem haben mir die Bilder gefallen, die die besonderen Kinder noch mal genauer beschrieben, als die Beschreibung von Jacobs‘ Großvater oder ihm selbst. Besonders anmerken möchte ich hier, dass die Fotos von Foto-Liebhabern gesammelt wurden und sich der Autor von diesen Bildern hat inspirieren lassen. Figuren: Die Figuren werden eher schlecht beschrieben. Man weiß am Ende zwar, wie die besonderen Kinder aussehen, vor allem durch die Fotos, aber von Jacob, oder von Abraham sind kaum Beschreibungen vorhanden. Das lässt zwar der Fantasie mehr Raum, aber ein paar Grenzen sollten doch von dem Autor gegeben werden. Wie schon gesagt, verhalten sich die Personen ihres äußerlich entsprechenden Alters. Bloß die besonderen Kinder verhalten sich wie ganz normale Jugendliche des 21. Jahrhunderts, nicht wie Kinder, die schon fast 300 Jahre alt sind. Das finde ich eigentlich total Schade, weil gerade das den Charm ausmacht. Auch reden sie nicht so. Zwar befinden sie sich in der Schleife des 3. September 1940, aber auch da haben sich die Personen anders als heute unterhalten. Aufmachung (Cover + Titel): Das Cover ist in einem wunderschönen grün gehalten. Das Mädchen ist eins der besonderen Kinder, und so passt dieses Bild auch zu dem Titel. Ausnahmsweise unterscheiden sich der deutsche und der Originaltitel kaum. Ich finde das gut, da die Originaltitel oftmals viel schöner sind. Schön finde ich auch, dass das Foto von dem Mädchen noch mal in dem Buch auftaucht. Fazit: Da das Buch ein bisschen von vielen Genres (historisch, Fantasy, Mystery etc.) hat, ist es ein Buch für fast alle Jugendlichen. Schade ist, wie oben schon angemerkt nur, dass es am Anfang zwei verschiedene Schreibweisen für Jacob gibt und die Sprache nicht anders ist. Auch die Gefühle von Jacob werden nicht wirklich beschrieben, vor allem als sein Großvater stirbt, was ich sehr schade finde.Trotzdem fesselt das Buch von Anfang an.
-
25.10.2011 Viktoria
Ein Initiationsroman
Jakob ist ein ganz normaler amerikanischer Teenager, der ein wenig schüchtern ist und sich ansonsten wenig Sorgen um die Zukunft machen muss, weil er durch die Drogeriemarkt-Dynastie seiner Familie finanziell abgesichert ist und dies auch wahrscheinlich immer sein wird. Sein Leben gerät aus den Fugen als sein 85jähriger Großvater Abraham, genannt Abe, auf geheimnisvolle und brutale Weise ums Leben kommt und ihm als Vermächtnis seine geheimnisvollen letzten Worte hinterlässt: er soll den Vogel suchen, hinter dem Grab, die Schleife, 3. September 1940. Nach vielen Psychotherapien beschließt Jacob mit seinem Vater – der Hobby-Ornithologe ist – auf eine kleine Insel neben Wales aufzubrechen, auf der sein Großvater als polnischer Flüchtling vor den Nazis Teile seiner Jugend verbracht haben soll. Dort nehmen die Ereignisse ihren Lauf: Jacob trifft auf Miss Peregrine und ihre Flüchtlingskinder, die aussehen wie die mysteriösen Kinder mit besonderen Fähigkeiten auf den Fotografien seines Großvaters. Sie sind in einer Zeitschleife gefangen und erleben den 3. September 1940 immer und immer wieder, um nicht den Bomben der Deutschen zum Opfer zu fallen. Immer mehr gerät Jacob in ihren Sog und erfährt bald, dass auch er etwas „Besonderes“ ist… Nach der Lektüre des Klappentextes hatte ich erwartet Schauer und Grusel zu empfinden beim Lesen des Romans. Diese Erwartung hat sich nur sehr bedingt bestätigt. Das Buch spielt zwar mit Fantasyelementen (Zeitreise, außergewöhnliche Begebenheiten etc.), ist aber vom Gruselfaktor her kein Stephen King-ähnlicher Roman. Er changiert gekonnt zwischen dem sachlichen Erzählstil des Ich-Erzählers und dem Eindruck der bizarren Geschichte, die dieser erlebt. Wie Jacob aus seinem eintönigen Leben wird auch der Leser aus der Geschichte rausgerissen, um einen Blick auf die Fotos zu werfen, dieselben Fotos, mit denen auch Jacob konfrontiert ist. Dies schafft eine enge Verbindung zwischen Leser und Ich-Erzähler, mit dem er quasi gemeinsam auf die Suche nach den „besonderen Kindern“ und ihrer Betreuerin geht. Das macht den Roman multimedial, man kann ihn sowohl visuell als auch durch den Text begreifen. Intertextuell ist er durch die Referenz auf die Werke Ralph Waldo Emersons, die Jacob helfen, den Sinn der letzten Worte seines Großvaters nachzuvollziehen. Alles in allem ist dieses Buch spannend, mystisch und gelegentlich auch beunruhigend, weil es den Leser dazu herausfordert, Schein und Sein nicht als Entsprechungen zu sehen. In der Welt, in die Jacob eintritt ist nichts wie es scheint, nicht mal auf die Konstante „Zeit“, die bisher berechenbar schien, ist mehr Verlass. Im Roman geht es auch um die Angst und ihre Etikettierung sowie um die Frage: Heilt die Zeit alle Wunden oder eben doch nicht? Bei Abraham, der noch im hohen Alter von den „Monstern“ aus seiner Vergangenheit verfolgt wurde, scheint dies nicht der Fall zu sein, während die Kinder von Miss Peregrine durch ihr „Immer-wieder-erleben“ des gleichen Tages mit der Zeit abgestumpft sind und den Bombenangriff nur noch als alltägliches Schauspiel erleben. Auch Emmas Gefühlen, die in Abraham Zeit ihres Lebens verliebt gewesen ist, scheint die Zeit nichts anzuhaben-im Gegenteil: durch Jacobs Erscheinen wird alles wieder aufgewühlt. Ich finde diesen Roman sehr spannend und empfehle ihn allen, die gerne den Dingen auf den Grund gehen, nichts für selbstverständlich nehmen und als Leser abenteuerlustig sind. Dieses Buch und seine Geschichte(n) kann man nicht so schnell vergessen und man fragt sich beständig: kann es eine Parallelwelt in der Zeit wirklich geben. Werden Zeitreisen irgendwann möglich sein- oder: sind sie es etwa längst? Zum Schluss ist noch zu sagen, dass der Roman wohl in erster Linie jugendliche Leser ansprechen soll. Nicht nur der Protagonist und die im Titel erwähnten „Kinder“ sind jung, sondern auch der Sprachstil ist einfach zu erfassen und somit für junge Leser besonders geeignet. Es ist eine „Coming-of-Age“-Initiationsgeschichte, die hier erzählt wird.
-
25.10.2011 Anja
Die Insel der besonderen Kinder
"Die Insel der besonderen Kinder" ist endlich mal wieder etwas komplett anderes, als ich bisher so gelesen habe. Keine Engel, Geister, Vampire oder Werwölfe (auch wenn ich gegen die absolut nichts einzuwenden habe, aber man braucht doch ab und an mal was neues). Hier geht es um Kinder mit besonderen Fähigkeiten, die recht abgeschottet von den "normalen" Menschen leben, weil diese einfach nicht mit diesen Kindern klarkommen und sogar Angst vor ihnen haben. Das was mir an diesem Buch ganz besonders gut gefallen hat, sind die Illustrationen in dem Buch. Ransom Riggs hat sich auf die Suche nach Bildern gemacht, die besondere Kinder zeigen. Diese Bilder sind alle in dem Buch zu finden und natürlich weiß ich nicht, ob diese Bilder echt sind, so wie sie sind oder ob die irgendwie nachbearbeitet wurden (wovon ich fast mal ausgehe). Auf jeden Fall sind die meisten davon recht unheimlich anzusehen und passen hervorragend zu der Geschichte. Denn die Geschichte wird quasi um diese Fotos herum aufgebaut, wenn man so will. Alle besonderen Kinder, die in dem Buch vorkommen, sind auf diesen Fotos zu finden, so dass man eine ganz genaue Vorstellung davon hat, wie diese aussehen. Auch die Geschichte an sich finde ich fantastisch. Es wird gruselig und spannend und man erfährt, wie toll diese besonderen Kinder zusammenhalten, damit ihre Welt so bleibt, wie sie ist. Ich möchte hier auf keinen Fall zuviel verraten, nur soviel: das Buch ist ganz anders, als ich anfangs vermutet habe. Es wird aus der Ich-Perspektive von Jacob erzählt und ist damit eins der seltenen Bücher, in denen der männliche Protagonist aus seiner Perspektive erzählen darf. Trotzdem konnte ich mich gut in ihn hineinversetzen, denn Ransom Riggs hat es gut geschafft, die Gefühle und Ängste von Jacob zu beschreiben. Auch die anderen Kinder habe ich allesamt in mein Herz geschlossen, denn auch wenn sie anders sind, als andere Menschen, haben sie doch auch Gefühle und Sorgen. Und da sie in der normalen Welt nicht so angenommen werden, wie sie sind, müssen sie noch mehr zusammenhalten, als es sonst vielleicht der Fall wäre. Die Altersempfehlung von 14 - 16 Jahren finde ich angemessen, da es doch stellenweise recht gruselig und ein wenig blutig ist, deswegen würde ich sagen, dass das Buch nicht unbedingt für jüngere Leser geeignet ist. Übrigens habe ich mal bei Ransom Riggs auf dem Blog nachgeschaut, ob es zu dem Buch eine Fortsetzung geben wird, da das Ende recht offen ist und ja, er ist schon auf der Suche nach neuen Fotos. Ich bin schon jetzt total gespannt darauf, was er da wieder faszinierendes finden wird und wie die Geschichte weiter geht. Fazit: Ein ganz besonderes Buch, mit tollen Charakteren, einer wirklich spannenden Story und fantastischen Illustrationen und Fotos.
-
24.10.2011 Marlies
Fantastisch!
ich war sofort von der Geschichte gefesselt. Die wenigen Seiten der Leseprobe machen Lust auf mehr. Welch glücklicher Junge, der vom Großvater vermeintliche Geschichten erzählt bekommt.Welch Über- raschung später, als sich herausstellt, daß sie verschlüsselt ein Stück wahres Leben sind.
-
22.10.2011 Emilie
Spannend
Beim ersten Blick hat mich das Cover und der Titel des Buchs angesprochen, und als ich die Leseprobe gelesen habe, war ich mir sicher, der Roman ist genau richtig nach meinem Geschmack. Spannend und interessant. Wie viel davon ist Phantasie, wie viel entspricht der wahren Geschichte - der Roman zieht den Leser in seiner Bann. Ich würde gerne mehr erfahren
-
21.10.2011 Inge,
Die Insel der besonderen Kinder
Die Leseprobe hat mich gleich in ihren Bann gezogen. Es wird sehr schön das Verhältnis zwischen Jakub und seinem Großvater erzählt. Ich frage mich ob sie Juden sind und die Monster Deutsche SA sind.Vom Großvater wird seine Kindheit kindgerecht erzählt. Wie ist er jetzt umgekommen, mysteriös. Die Aufmachung des Buches gefällt mir, auch die Fotos seines Großvaters sind toll gemacht.
-
21.10.2011 Veronika
Spannender Mix von Geschichte und Fantasy ?
Nach der Lektüre der Leseprobe bin ich sehr gespannt. Wie der Großvater dem kleinen Enkel verpackt in ein Märchen von seinen Erlebnissen als verfolgtes jüdisches Kind in Polen erzählt, ist faszinierend. Die Fortsetzung lässt auf eine Konfrontation des Protagonisten Yakob mit den Monstern schließen - den Monstern der fantastischen Geschichten oder den Monstern der Geschichte? Auf jeden Fall vielversprechend ...
-
21.10.2011 Anja
Fesselnd...ich will das sofort weiter lesen!
Ich bin infiziert von der Geschichte! Was passiert weiter? Ist das Geheimnis der geschichte die "wirkliche" Kindheit des Grossvaters? Oder gab es die ganz besonderen Kinder aus seinen Geschichten am Ende doch? Worauf läuft es hinaus? Ich weiss nur eins: Ich bin auf dem Weg in die nächste Buchhandlung!
-
21.10.2011 Martina
Zauberhaft schön
Allein schon der Einstiegssatz ist grandios. Er baut eine unglaubliche Spannung auf und dennoch fühlt man sich wie in einem moderen Märchen. Wunderschön erzählt, durch die Ich-Perspektive kann man sich sehr gut in die Geschichte hineinversetzen. Das Buch ist ein Muss für die kommenden dunklen Winterabende.
-
21.10.2011 Charlott
herbstlektüre
man taucht ein in eine andere zeit als die heutige - und diesen opa finde ich schon nach der leseprobe sehr symphatisch und spannend...ich hätte soooooooooooo gern weitergelesen. ein gerade für herbst und winter atmosphärisch dichtes und passendes buch.
-
21.10.2011 Marlies
Die Insel der besonderen Kinder
Die Insel der besonderen Kinder ist ein spannend aufgebautes Buch in der ich-Form. Ein Junge erzählt die scheinbar erlebten Jugenderinnerungen seines Großvaters. Skuril, unheimlich und fantastisch. Ich bin neugierig wie es weitergeht...
-
21.10.2011 M.
Märchenhaft
Es klingt wie der Auftakt zu einem Märchen, wenn Jacobs Großvater von seiner Jugend in einem polnischen Waisenhaus und den "besonderen" Mitbewohnern erzählt. Auch von der Sprache her fühlt man sich in eine andere Epoche versetzt. Und man wartet gespannt darauf, was noch alles geschieht.


